10.08.2008

Gelungen!

Die letzten Tage habe ich eine Homepage eingerichtet für meine Coachingaktivitäten; heute - auf Rat von M. Hofmann (danke!) - einen Blog dazu eingerichtet. Ich denke an alle Lehrkräfte und die phantastischen Möglichkeiten für sie, das Web zu nutzen; das "Komponieren" solcher Einheiten (HP, Blog) gelingt mithilfe einschlägiger (Gratis)Tools vergleichsweise im Nu.
Wie lässt sich wohl die - nach wie vor sehr grosse - Zurückhaltung der Lehrpersonen solchen Tools gegenüber erklären? Was an Impulsen könnte sie "springen" lassen? Eine alte Frage, deren Aktualität ungebrochen ist.

1 Kommentar:

Gloor hat gesagt…

Lieber Theo, herzlichen Dank für den Link auf meinen Blog und viel Erfolg beim Verbreiten deiner Gedanken. Vermutlich liegt der grösste Spass eines Blogs im Bildungsbereich in dessen Herstellung. Dies lässt sich aufgrund der Anzahl der Kommentare vermuten. Abgesehen davon: Ich freue mich immer wieder im Netz zu lesen, was ich einst selber geschrieben habe. Ich vermute, dass ich mein häufigster Leser bin, ich schreibe und lese mich, also bin ich. Oder ich denke, dass es mehr Bloggende als Lesende gibt. Didaktisch und bildungspolitisch betrachtet wäre dies ein Erfolg: Denken, Schreiben, Gestalten und Veröffentlichen dürfte weit nachhaltiger sein als das Lesen alleine.

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