14.06.2009

Erfolgsrezept

Warum nicht Roger Federer, den weltbesten Tennisspieler, als Vorbild nehmen für erfolgreiches Lernen?
Er selber macht im heutigen Interview in der Sonntagszeitung das optimale Zusammenwirken dreier Bereiche für seinen Erfolg verantwortlich: Talent, mentale Stärke und Kondition (interessant, dass die Technik nicht vorkommt!), was dann "Konstanz" ergebe.

Wesentlich jedoch auch die folgende Aussage:
"Ich war früher öfter negativ, und das sah man auf dem Platz. 1999 merkte ich: Das ist ja nicht so einfach, wie ich es mir vorgestellt habe. Ich dachte zwar auch da vor jedem Match: Den werde ich schlagen, das schaffe ich. Aber seit ich 22, 23 bin, habe ich mir eine noch bessere Einstellung angewöhnt: Ich sehe immer zuerst die positiven Seiten. Selbst in negativen Situationen gibt es stets Sachen, an denen man sich festhalten kann. Ich sehe nie wirklich Probleme. Das hilft mir, ruhig zu bleiben. Aber ich habe keine Illusionen. Wenn ich zwanzig Mal in der ersten Runde verliere, ist sicher nicht alles super. Deshalb habe ich mich auch stets hinterfragt, als es gut lief. Man muss immer neue Wege finden, sich zu verbessern."

Könnte man durchaus als Rezept nehmen für das berufliche, vielleicht auch für das private Leben!

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