26.01.2010

Der digitale 11Stundentag Jugendlicher in USA

Ob der Sachverhalt, welcher heute im Tagi beschrieben ist, nur auf Amerika zutrifft?
"Junge Amerikaner widmen fast jede freie Minute dem Fernseher, dem iPod oder dem Handy. Die Schulnoten leiden merklich darunter. (...) Das Multitasking ist gemäss der Studie derart beleibt, dass sich Jugendliche immer mehr in der Schulstunde und selbst bei Vorstellungsgesprächen digital unterhalten lassen. (...) Nur noch etwa fünf Prozent ihrer Medienzeit reservieren Jugendliche für Bücher, Magazine und Zeitungen. "
Die Befunde lassen sich in etwa übertragen auf hiesige Verhältnisse. Das bedeutet, dass Bildungsinstitutionen damit nicht nur zu rechnen haben, sondern damit umgehen lernen müssen: diese Kompetenzen integrieren? Handys und iPods auf dem Schulgelände verbieten (wie im Kanton ZH)? Oder im Gegenteil (Schulversuch Goldau)?
Wesentlich scheint mir auch diese Feststellung:
"Nur eine Minderheit der Eltern erlässt Vorschriften zur Mediennutzung; aber diejenigen, die es tun, sehen die Onlineaktivitäten der Kinder um etwa 30 Prozent sinken."

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