31.03.2011

Mein Leben als Hypertext

Eigentlich will ich einen Eintrag vorbereiten für den Blog meines Literaturzirkels, den ich animiere. Und zwar zur dritten "Träumerei(en) eines einsamen Spaziergängers" von J. J. Rousseau (1712-1778). Also lese ich Rousseau und setze mich dann an den Laptop. Ich rufe die Mails ab und finde einen Hinweis auf eine Tagung vom letzten Wochenende; deren Präsentationen sind jetzt abrufbar. Ich schaue mir die erste an; sie gefällt. In der Literaturliste auf der letzten Folie hat's einenLink auf den Blog der Referentin - ich schaue mir auch diesen an. Im jüngsten Beitrag lobt sie einen Kollegen, von dem ein Beitrag auf YouTube zu sehen ist - ich klicke und finde vier inspirierende Minuten Filmchen zum Nachdenken. - Als ich überlege, dieses Video in meinen eigenen Blog (diesen hier) einzubetten, wird mir bewusst, dass ich eigentlich einen Eintrag schreiben will in meinem anderen Blog. Zu JJR und nicht zum Thema "The Machine is Us/ing Us"... Und dann gehe ich Tee trinken.

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