30.09.2011

Der papierlosen Schulklassen werden immer mehr...

Berichte in der Aargauer Zeitung und im Tages-Anzeiger stellen iPad-Projekte aus der DeutschSchweiz vor, die aktuell laufen. Lohnende Versuche, denke ich; die Zeichen der Zeit scheinen erkannt zu sein. Interessant daran, dass - wie das kürzlich abgeschlossene iPhone-Projekt Goldau - die Anregung von aussen kam resp. kommt: von einer FH oder einer Uni. Dass die Anstösse von innen kommen - zB. indem eine Lehrperson oder eine Schule findet, neue Medien würden sich aus didaktischen Überlegungen geradezu aufdrängen -, ist offenbar noch selten. Warum wohl? Hat sich der Pioniergeist der Lehrpersonen unter dem Druck der vielen anderen Tagesgeschäfte aufgelöst? Scheut man die finanziellen Konsequenzen? Braucht es das Mentorat resp. den Segen "von oben"? Kann, was unter dem Begriff "wissenschaftliche Begleitung" läuft, einfacher initiiert werden?
Hauptsache: Es läuft.
PS: Hat man von ähnlichen Versuchen in der französischen und der italienischen Schweiz gehört?

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