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Unterricht kann man als Einladung zum Lernen verstehen; je konstruktivistischer und individualisierter die Lernlandschaften gebaut werden, desto mehr Lust können das Erkunden und Forschen, das zielgerichtete Lernen wie auch das entdeckende Serendipity-Lernen machen. Dass man dazu die Angebote der neuen Technologien nutzt, liegt auf der Hand, wie ich finde - auch aus neurobiologischer Sicht: Das Gehirn liebt das Unterwegssein; es ist das, was es am besten kann!
PS: Wer sich eine Übersicht verschaffen will über Projekte mit ICT-Tools, findet eine hilfreiche Zusammenstellung bei Beat Döbeli (One-to-One-Computing in der Schule).

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